Du bist Velbert – Unser Videoprojekt

Wir planen einen Werbe / Videoclip unter dem Motto “Hermi lebt” oder “Du bist Velbert” . Was wir brauchen sind hLeute die Bock darauf haben irgendwie kreativ mitzuarbeiten. Meldet euch, oder sagt bescheid oder was auch immer! Infos gibts dann

Hassmusik bei Media Markt

Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger Rastafari vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert. Er ist damit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr erhältlich.

Am Samstag, den 21. November 2009, fand sich dennoch die indizierte CD Rastafari unter den Tonträgern im Media Markt Velbert. Wir möchten sie ausdrücklich bitten, diese so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regalen verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands

Wir möchten darauf hinweisen, so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regaln verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands oder bestimmte deutsche Rapper.

Kein Geld mit Sexismus, Homophobie, Nationalismus und Menschenverachtung!

Beachtet den Info-Blog:
http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com

Strafanzeige wegen ACAB Reloaded

Ich zitiere eine E-Mail an die Rote Hilfe – und fasse für alle zu spät kommer, noch einmal die vorhergehende Geschichte, zusammen

 

Hallo zusammen,
ich schildere mal ganz kurz meinen Fall und greife dabei auf einen bereits bei indymedia veröffentlichen
Bericht zurück. Im Rahmen des jährlichen Essener Stadtfestes hat die Essener Marketing GmbH verlauten lassen, daß die Kulturhauptstadt 2010 keine Lust auf Jugendliche, junge Erwachsene und Mitglieder von Subkulturen hat. „Jugend und junge Erwachsene passen nicht in die Innenstadt, da Fehlverhalten und Ausschreitungen befürchtet werden“. Dem vorzubeugen, war vorallem am Samstag, 29.08.09 Hauptanliegen der Essener Polizei. Es hagelte Strafanzeigen für Kleinigkeiten.
So auch ich. Aufgrund meines T-Shirts mit Aufschrift All Cops are Bastards hatte ich recht schnell mit der Polizei zutun, die mich ca. eine halbe Stunde mit 10 Mann umkesselte und wie wild mit mir zu diskutieren begann und sichauch eifrig Notizen machte sowie Fotos von mir und dem T-Shirt schoss. Angeblich hatten sie sich durch dasT-Shirt beleidigt gefühlt, kündigten deswegen eine Anzeige gegen mich an und erteilten ein innerstädtischen Platzverweisin Essen für den restlichen Tag. Einige Zeit später bekam ich Post von der zuständigen Polizeibehörde, ich solle mich zu den Vorwürfen äußern, oder ob ich mich schuldig bekennen würde etc. Kurz ging ich darauf ein, daß ich keinen der Polizisten kenne und auch niemanden mit einem T-Shirt mit beleidigen wollen würde. Gestern kam dann der nächste Brief der Staatsanwaltschaft Essen:
Ermittlungsverfahren gegen Sie
Tatvorwurf: Beleidigung
Sehr geehrter Herr G.,
nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen sind sie eines Vergehens nach § 185 StGB hinreichend
verdächtig, da sie am 29.8.2009 in Essen im Einsatz befindliche Polizeibeamte als Bullen bezeichnet
und dadurch in deren Ehrgefühl herabgesetzt zu haben.

Ich beabsichtige dennoch, von der Verfolgung dieses Vergehens abzusehen und ihnen aufzugeben,
als Auflage
- einen Geldbetrag von 150,00 EUR bis zum 20.11.2009 an folgende Stelle zu zahlen (…)
als Anlage kriegte ich dazu noch eine “Zustimmung zur vorläufigen Einstellung”, den ich
zu unterschreiben haben soll und womit ich mich einverstanden erkläre, das Verfahren
gegen Zahlung eines Geldbetrages einstellen zu lassen.
Interessant an der ganzen Sache ist, daß in der ursprünglichen Anzeige erwähnt stand, ich
hätte diese Polizisten mit dem T-Shirt-Spruch “All Cops are Bastards” beleidigt – von einem
“Bullen” war da noch gar nix zu lesen. Meines erachtens wird hier Willkühr betrieben, die im
Falle des nicht-durchkommens durch das ACAB-Bildchen, mit weiteren erfundenen Beleidigungen
gestützt wird. Ich hab definitiv keinen der Bxxxen als Bullen bezeichne.

Mobilisierungsvideo zum bundesweiten Bildungsstreik in Velbert am Dienstag, 17. November

Aufenthalt verboten!

In Düsseldorf wurde der Versuch eines Alkoholverbotes in der Altstadt gar nicht erst gestartet. Die rechtliche Durchsetzung sah man nicht gegeben. Ganz anders in der Nachbarstadt Velbert. Dort wurde Ende Juni nicht nur ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum verabschiedet, sondern gleichzeitig auch noch generelle nächtliche Aufenthaltsverbote in Parks und auf anderen öffentlichen Plätzen beschlossen. Seitdem protestieren immer wieder vor allem Jugendliche gegen diese repressiven Maßnahmen, die von CDU und SPD durchgesetzt wurden. Weiterlesen »

Dienstag, 17.11.09 – Bildungsstreik in Velbert

Jetzt ist es offiziell: Auch Velbert ist am 17.November Teil des bundesweiten Bildungs-Schul-Streiks. Alle Schülerinnen und Schüler, Gewerkschaftler und Gewerkschaftlerinnen, Eltern, Erzieher/-innen, Auszubildende, Lehrerinnen und Lehre und Sympathisanten, geht mit auf die Straße. Unser derzeitiges Bildungssystem trocknet weiter aus. In den letzen Jahren wurden die bildungsausgaben immer weiter zusammen gestrichen. Ergebnis ist, dass die Bildungschancen inzwischen extrem ungleich verteilt sind. Geld für Schulbücher, Schul- und Studiengebühren oder Private Nachhilfe. Wer keine reichen Eltern hat, hat es zunehmend schwerer, nicht abgehängt zu werden: Schlechte Lernbedingungen, steigende Klassengrößen und Ausfallszeiten bei immer größerem Leistungsdruck. Jedes Jahr warten zudem tausende Leute vergeblich auf einen Ausbildungsplatz und immer weniger Menschen können sich ein Studium leisten.

Kurz: Das Bildungssystem wird für immer mehr von uns zum Zukunftskiller. Um auf unsere, eure, jedermans Forderungen
aufmerksam zu machen, wollen wir der Politik am

Dienstag, den 17.November 2009, 11 Uhr am Willy Brandt-Platz

zeigen:

„Das derzeitige Bildungssystem stinkt uns – und wir sorgen für frischen Wind!“

Ihr Schülerinnen und Schüler könnt an diesem Tag nicht am Unterricht teilnehmen, weil ihr gegen Missstände im Bildungssystem protestiert habt und euer Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit (Art. 8, Grundgesetz) wahrgenommen habt.

Die Schulpflicht ist nach unserer Ansicht den demokratischen Grundrechten der Versammlungsfreiheit und der Meinungsfreiheit untergeordnet. Die Entscheidung von euch statt am Unterricht an der Demo teilzunehmen, entspricht dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule wie er im Schulgesetz NRW festgehalten wurde. Dieses formuliert es als Aufgabe der Schule, die Schüler zu Persönlichkeiten heranzubilden, die fähig sind, verantwortlich am sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, beruflichen, kulturellen und politischen Leben teilzunehmen und ihr eigenes Leben zu gestalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen insbesondere lernen die grundlegenden Normen des Grundgesetzes und der Landesverfassung zu verstehen und für die Demokratie einzutreten.“ (Schulgesetz, §2).

Somit muss sichergestellt sein, dass die Schüler die o.g. Grundrechte und Grundlagen der Demokratie zu jeder Zeit wahrnehmen dürfen und besonders ihr Schulleben bzw. explizit die Bildungspolitik mit ihren Mitteln gestalten können.

Quelle: bildungsstreikVEL.wordpress.com

MORD: Velberter Polizei richtet Schäferhund hin

Gestern Abend, es war gegen 22 Uhr,  hörte man einen lauten Knall in der Velberer Innenstadt – man dachte zuerst an einen Silvester-Böller oder ähnliches, Gerüchte machten den Lauf, die Polizei wäre beworfen worden. Diese fuhren den ganzen Abend, mit mindestens 3 Streifen, 2 Zivilfahrzeugen und einem Six-Pack durch die Innenstadt. BIS man einen toten Hund in Höhe der Woolworth (Fußgängerzone) liegen sah, wusste man, dass es nicht von einem Böller kam. Bis weit nach 22uhr tauchten dann immer mehr Polizisten am Ort auf.Bis alle Spuren beseitig waren, war es kurz vor 23uhr. Jetzt  mittlerweile ist bekannt geworden: Es war MORD!

mord

Mehr darüber sowie eine interessante Diskussion hier:

http://www.rp-online.de/public/comments/index/regional/duesseldorf/mettmann/nachrichten/mettmann/768504

Bildungsstreik auch in Velbert

Erneut rufen verschiedenste politische und überparteiliche Organisationen, Bündnisse und Initiativen dazu auf, im Rahmen des Bildungsstreiks auf die Straßen zu gehen. Bundesweiter Aktionstag soll der 17.11.2009 sein – in welchem Maße sich Velbert an den Demonstrationen beteiligen wird, wird in Kürze bekannt gegeben, sobald der offizielle Mobi-Blog steht

Ernste Peter Beyer-Kritik

Bei Youtube ist ein Video aufgetaucht, welches sich ernsthaft und seriös mit den politischen Aussagen eines Peter Beyers auseinandersetzt. ;)

40 Möglichkeiten einen Polizisten zu nerven

1.Hol dir eine Bierdose aus dem Handschuhfach und öffne sie, noch bevor der Polizist zum Fenster deines Autos kommt.

2.Frage ihn, ob er dein Bier halten könne, bis du deinen Führerschein gefunden hast.

3.Verbiete ihm, den Kofferraum zu überprüfen.

4.Wenn der Polizist mit dir spricht, stell dich taub.

5.Frag ihn, ob du seine Waffe sehen oder anfassen darfst.

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Strafanzeige wegen ACAB

Bild: roter-shop.de

Bild: roter-shop.de

Im Rahmen des jährlichen Essener Stadtfestes hat die Essener Marketing GmbH verlauten lassen, daß die Kulturhauptstadt 2010 keine Lust auf Jugendliche, junge Erwachsene und Mitglieder von Subkulturen hat. “Jugend und junge Erwachsene passen nicht in die Innenstadt, da Fehlverhalten und Ausschreitungen befürchtet werden”. Dem vorzubeugen, war vorallem am Samstag, 29.08.09 Hauptanliegen der Essener Polizei. Es hagelte Strafanzeigen für Kleinigkeiten.

So wurde der Träger eines T-Shirts dieser Art (siehe Foto) nach einer ca. halbstündigen Vernehmung, Beschuldigung, Drangsalierung der Aufenthalt in der Essener Innenstadt verboten. ca. 10 Polizisten kesselten diese Person ein und warfen ihr vor, bewusst diese Polizeibeamten beleidigt zu haben – ein Unding, da man keine Berufsgruppe beleidigen kann. Angeblich hätte die Person wohl bewusst mit dem Finger auf die Beamten gezeigt und einzelne Personen somit beleidigt. Es ist damit zu rechnen, daß es noch weitere dieser Vorfälle gegeben haben dürfte. Ab dem vorgestrigen Freitag, 2. Oktober, hat die Person nun 2 Wochen Zeit, sich schriftlich zu dem Vorfall zu äußern. Hat jemand noch Tipps und Anregungen?
Quelle: http://de.indymedia.org/2009/10/262542.shtml

Repression im Kreis Mettmann

Radio Neandertal berichtet freundlicherweise äußerst positiv über repressive Maßnahmen von Stadt und Polizei in Velbert, Heiligenhaus und Ratingen – im Interview die Grüne Jugend Ratingen. Jan Carl Matysiak nimmt Stellung zu repressiven Maßnahmen gegen Jugendliche in Ratingen und gesamten Kreis Mettmann.

Hubschraubereinsatz

Zur Zeit kreist mindestens ein Hubschrauber über Velbert-Birth/Losenburg und überm Velberter Zentrum. Danke für dieses Gefühl von Sicher- und Schlaflosigkeit in der Nacht. Macht das Ding leise, es ist schon spät!!